Amnesty International Gruppe gegen Folter und Todesstrafe Berlin

Impressum | Login

Gruppe gegen Folter und Todesstrafe Berlin

StartseiteFolter

Was ist Folter und wozu wird Folter angewandt?

Verpassen Sie nicht Ihre Chance, auf der Website handy aufladen per rechnung bezahlen zu spielen. Sie werden zufrieden sein! Folter wird zur Bestrafung angewandt, zur Erpressung von Geständnissen, zur Erniedrigung oder zur Einschüchterung. Gefoltert wird mit Schlägen, mit  Elektroschocks, durch Vergewaltigungen und sexuellen Missbrauch. Menschen werden zur Folter an Händen oder Füssen aufgehängt, fast zum Ersticken gebracht, mit dem Tod bedroht oder bis zum Ertrinken in eiskaltes Wasser getaucht.
Doch auch Misshandlungen wie lang dauernde Einzelhaft, regelmässiger Schlafentzug, die unablässige Einwirkung von grellem Licht oder lauter Musik, stundenlanges Verharren in Stresspositionen oder etwa das Überstülpen von Kapuzen und das Verbinden der Augen gelten als Folter, wenn sie über einen längeren Zeitraum angewandt werden.

Das fordert Amnesty International

Möchten Sie wissen, wie Sie zusätzliches Einkommen erzielen können? Gehen Sie auf die Website und spielen Sie spielautomaten kostenlos spielen ohne anmeldung book of ra. Schließen Sie sich den Glücklichen an! Das Völkerrecht verpflichtet alle Regierungen dazu, das Folterverbot unter allen Umständen zu wahren und zu gewährleisten. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist das Verbot jeder Art von Diskriminierung. Diskriminierung höhlt den Grundsatz aus, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Indem sie die Opfer entmenschlicht, leistet sie Folterungen und Misshandlungen Vorschub. In ihrem Engagement gegen die Folter setzt sich Amnesty International deshalb besonders gegen die Straffreiheit der Täter und gegen Diskriminierung ein.
Amnesty International ruft alle Regierungen dazu auf, folgende 12 Punkte zur Verhütung von Folter durch Angehörige staatlicher Stellen umzusetzen. Sie sollen ihre internationalen Verpflichtungen einlösen, Folter zu verhüten und zu bestrafen, ganz gleich ob sie von Amtsträgern oder anderen Personen verübt werden. Darüber hinaus fordert Amnesty International, dass auch bewaffnete politische Gruppen keine Folter anwenden.

Weitere Informationen auf amnesty.de

Aktuelle “Amnesty: Themenberichte”


  • Erzwungenes Beweismaterial
    Eine ehemalige Gefangene des Islamischen Staats (IS) steht demnächst im kurdischen Nordirak vor Gericht. Die Behörden werfen ihr eine Zusammenarbeit mit dem IS vor. Das belastende Material gegen sie wurde in der kurdischen Untersuchungshaft erpresst.

    Weiterlesen


  • Webseitengründer “verschwunden”
    Huang Qi, Gründer der in der chinesischen Provinz Sichuan registrierten Webseite “64 Tianwang “, festgenommen worden. Da sein Verbleib unbekannt ist, könnte er in Gefahr sein, gefoltert oder auf andere Weise misshandelt zu werden.

    Weiterlesen


  • Verbleib unbekannt
    Yasin Talukder ist vor fünf Monaten Opfer des Verschwindenlassens geworden. Seitdem ist sein Verbleib unbekannt. Die Behörden in Bangladesch weisen jegliche Beteiligung an seinem “Verschwinden” von sich. Er befindet sich in Foltergefahr.

    Weiterlesen


  • Medizinische Hilfe benötigt
    Der Journalist Abdelkhaleq Amran benötigt seiner Familie zufolge dringend medizinische Hilfe, nachdem er gefoltert und anderweitig misshandelt wurde. Neun weitere Journalisten, müssen ebenfalls medizinisch versorgt werden.

    Weiterlesen


Informieren